Ein musikalisch-literarisches Festival
Eine zweitägige literarisch-musikalische Auseinandersetzung mit der Tradition hebräisch-arabischer und nicht-weißer sowie queerer Dicht- und Wortkunst in Deutschland und Europa.
Das Festival fragt nach Erinnerung und Unsichtbarkeit in der europäischen Geschichtsschreibung und richtet den Blick auf das Leben marginalisierter Communities – jenseits dominanter Erzählungen.
Über 30 Autorinnen, Performerinnen, Musikerinnen und bildende Künstlerinnen sind beteiligt.
sgl (Simoné Goldschmidt-Lechner)